digitaler Fußabdruck ist die Gesamtheit aller Spuren, die eine Person im Internet hinterlässt. Fast zwei Drittel aller Personalverantwortlichen in Österreich recherchieren online über Bewerber:innen - eine Zahl, die seit 2011 deutlich gestiegen ist. Doch was bedeutet das für Sie als Bewerber:in? Ihr digitaler Fußabdruck kann entscheidend sein, ob Sie den Job bekommen - oder nicht. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihren Online-Auftritt sicher gestalten und potenzielle Arbeitgeber positiv beeindrucken.
Was ist ein digitaler Fußabdruck?
Der digitale Fußabdruck ist die Gesamtheit aller Spuren, die eine Person beim Nutzen digitaler Technologien im Internet hinterlässt. Das umfasst sowohl aktiv geteilte Inhalte wie Social-Media-Beiträge, Fotos oder Kommentare als auch passiv gesammelte Daten wie IP-Adressen, Cookies oder Browserverläufe. Einmal online veröffentlichte Inhalte sind schwer zu löschen, selbst wenn Sie sie später entfernen. Denn viele Plattformen speichern Daten dauerhaft, und andere Nutzer:innen können Screenshots erstellen oder Inhalte weiterverbreiten. Das gilt besonders für Bewerbungssituationen, wo Arbeitgeber:innen gezielt nach Informationen suchen.
Warum checken Arbeitgeber:innen online?
Laut einer MAKAM Research-Umfrage aus dem Jahr 2016, bei der 500 Personalverantwortliche in Österreich befragt wurden, recherchieren zwei Drittel aller Unternehmen online über Bewerber:innen. Dabei tun das 3 von 10 Personalverantwortlichen "immer" oder "meistens". Schon jede:r sechste Personalverantwortliche lehnt Kandidat:innen aufgrund ihres Internetauftritts ab - das entspricht 16% der Befragten. Diese Praxis ist längst keine Ausnahme mehr, sondern Standard in vielen Branchen. Arbeitgeber:innen nutzen Online-Recherchen, um schnell einen ersten Eindruck von Ihrer Professionalität, Kommunikationsfähigkeit und Persönlichkeit zu gewinnen. Ein unprofessioneller Social-Media-Auftritt oder kontroverse Kommentare können schnell den Ausschlag gegen Sie geben, selbst wenn Sie in Ihrem Lebenslauf glänzen.
Branchenunterschiede in Österreich
| Branche | Häufigkeit der Online-Recherche | Beispiele |
|---|---|---|
| Banken & Versicherungen | sehr häufig | Erste Bank, Allianz |
| Tourismus | häufig | Wien Tourismus, Hotelketten |
| IT-Consulting | häufig | Accenture, SAP |
| Öffentlicher Sektor | weniger häufig | Bundesministerien, Gemeinden |
| Gewerbe/Handwerk | selten | Handwerksbetriebe |
Branchen wie Banken, Versicherungen, Tourismus oder IT-Consulting checken besonders gründlich. In diesen Bereichen gilt der digitale Fußabdruck als wichtiger Indikator für Vertrauenswürdigkeit und Professionalität. Im öffentlichen Sektor oder im Handwerk spielen Online-Recherchen dagegen eine kleinere Rolle. Doch selbst hier sollten Sie vorsichtig sein: Eine einzige unprofessionelle Äußerung kann dennoch negativ auffallen. Die zunehmende Digitalisierung des Arbeitsmarktes, besonders nach der Pandemie, hat diese Trends weiter verstärkt. Laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2022 verbringen Nutzer:innen in Deutschland durchschnittlich drei Stunden täglich im Internet - ein ähnliches Nutzungsverhalten gilt auch für Österreich. Das bedeutet: Ihre Online-Präsenz ist für Arbeitgeber:innen immer leichter zugänglich.
Wie Sie Ihren digitalen Fußabdruck kontrollieren
Sie haben mehr Kontrolle über Ihren digitalen Fußabdruck, als Sie denken. Hier sind praktische Schritte, die Sie sofort umsetzen können:
- Überprüfen Sie Ihre Social-Media-Profile: Gehen Sie durch Ihre Facebook-, Instagram-, XING- und LinkedIn-Accounts. Löschen Sie unprofessionelle Fotos, Kommentare oder Posts. Passen Sie die Privatsphäre-Einstellungen an, sodass nur gewünschte Personen Ihre Inhalte sehen.
- Suchen Sie sich selbst online: Geben Sie Ihren Namen in Suchmaschinen wie Google oder Bing ein. Prüfen Sie, welche Ergebnisse erscheinen. Entfernen Sie unerwünschte Inhalte, die Sie verlinken, oder kontaktieren Sie die Plattformen, um Löschungen anzufordern.
- Erstellen Sie ein professionelles LinkedIn- oder XING-Profil: Nutzen Sie diese Plattformen gezielt für Ihre Karriere. Füllen Sie Ihr Profil vollständig aus, fügen Sie Referenzen hinzu und teilen Sie branchenrelevante Inhalte. Ein gut gepflegtes Profil hebt Sie positiv von anderen Bewerber:innen ab.
- Verwenden Sie starke Passwörter und 2-Faktor-Authentifizierung: Schützen Sie Ihre Accounts vor Hackerangriffen. Ein gestohlener Account kann leicht unerwünschte Inhalte verbreiten.
- Seien Sie vorsichtig mit öffentlichen Kommentaren: Vermeiden Sie kontroverse Themen oder sarkastische Bemerkungen in Foren oder Kommentarfeldern. Arbeitgeber:innen können diese leicht finden und missinterpretieren.
Wichtig: Selbst gelöschte Inhalte bleiben oft in Archiven erhalten. Daher ist es besser, von vornherein bewusst mit Ihrem Online-Verhalten umzugehen. "Zu unserem digitalen Fußabdruck trägt alles im Internet bei, was die Meinung und Einschätzung von jemandem anderen zu uns prägen könnte", erklärt saferinternet.at. Das gilt besonders für Bewerbungssituationen.
Österreichische Initiativen für mehr digitale Sicherheit
Die österreichische Regierung und Organisationen bieten konkrete Unterstützung an, um das Bewusstsein für den digitalen Fußabdruck zu stärken. Die Initiative "Digital Skills for All" organisiert kostenlose Workshops in ganz Österreich, die explizit den Umgang mit dem digitalen Fußabdruck im Bewerbungskontext behandeln. Das "Bildungschancen Wien-Programm" enthält ein spezielles Modul mit dem Titel "Mein digitaler Fußabdruck", das Jugendlichen hilft, ihre Online-Präsenz zu optimieren. Außerdem bietet Saferinternet.at Workshops an, die zwischen aktivem und passivem Fußabdruck unterscheiden und praktische Tipps für mehr Sicherheit geben. Diese Programme sind Teil der breiteren "Digital Überall"-Initiative der österreichischen Regierung, die digitale Kompetenzen für alle Altersgruppen fördert.
Häufig gestellte Fragen
Wie kann ich meinen digitalen Fußabdruck überprüfen?
Geben Sie Ihren Namen in Suchmaschinen wie Google oder Bing ein und prüfen Sie die Ergebnisse. Überprüfen Sie auch Ihre Social-Media-Profile auf Facebook, Instagram, XING und LinkedIn. Schauen Sie, welche Informationen öffentlich sichtbar sind. Falls unprofessionelle Inhalte auftauchen, löschen Sie diese oder passen Sie die Privatsphäre-Einstellungen an. Regelmäßige Überprüfungen helfen, unerwünschte Spuren rechtzeitig zu entfernen.
Welche Branchen checken am häufigsten den digitalen Fußabdruck?
Banken, Versicherungen, Tourismus und IT-Consulting sind die Branchen, die am intensivsten online recherchieren. Laut MAKAM Research (2016) tun dies über 70% der Personalverantwortlichen in diesen Bereichen. Im öffentlichen Sektor oder im Handwerk spielen Online-Recherchen dagegen eine kleinere Rolle, aber auch hier können unprofessionelle Inhalte negative Folgen haben.
Kann ich gelöschte Inhalte komplett aus dem Internet entfernen?
Nein, das ist praktisch unmöglich. Selbst wenn Sie Inhalte löschen, speichern Plattformen oft Backups, und andere Nutzer:innen können Screenshots oder Archive erstellt haben. Deshalb ist es wichtig, von vornherein bewusst mit Ihrem Online-Verhalten umzugehen. Stellen Sie sicher, dass alles, was Sie veröffentlichen, Ihrem beruflichen Image entspricht.
Wie wichtig ist LinkedIn für Bewerbungen in Österreich?
LinkedIn ist in Österreich für viele Branchen entscheidend, besonders in IT, Consulting oder Finanzen. Über 80% der Personalverantwortlichen in diesen Bereichen nutzen LinkedIn zur Vorauswahl. Ein vollständiges, professionelles Profil mit Referenzen und branchenrelevanten Inhalten erhöht Ihre Chancen erheblich. Vergessen Sie nicht, auch XING zu nutzen, da es in Österreich weiterhin stark verbreitet ist.
Was passiert, wenn Dritte unerwünschte Inhalte über mich posten?
Wenn jemand anderes unerlaubte Inhalte über Sie veröffentlicht, können Sie die Plattformen um Löschung bitten. Unter der DSGVO haben Sie das Recht, solche Daten zu löschen, wenn sie unzutreffend oder schädlich sind. Bei schwerwiegenden Fällen, wie Identitätsdiebstahl oder diffamierenden Beiträgen, sollten Sie rechtlichen Beistand suchen. Regelmäßige Online-Überprüfungen helfen, solche Probleme frühzeitig zu erkennen.
14 Kommentare
Julia Wooster
Der digitale Fußabdruck ist ein Thema, das von vielen unterschätzt wird. Es ist nicht nur eine Frage der beruflichen Chancen, sondern ein fundamentales Element unserer digitalen Identität. In Österreich, wo die Arbeitsmarktbedingungen zunehmend digitalisiert werden, ist es unerlässlich, dass jeder Bewerber seine Online-Präsenz aktiv gestaltet. Doch leider sehen wir, wie viele Unternehmen lediglich oberflächliche Informationen nutzen, anstatt die tatsächlichen Qualifikationen zu bewerten. Dieser Trend zur Überwachung ist ein Zeichen von mangelndem Vertrauen in die Fähigkeiten der Bewerber. Ich persönlich habe schon mehrere Fälle erlebt, in denen hochqualifizierte Kandidaten aufgrund von Facebook-Beiträgen aus dem Jahr 2010 abgelehnt wurden – ein völliger Missbrauch der Daten. Dieser Trend zeigt, wie wichtig es ist, dass die Regierung und Unternehmen gemeinsam an Lösungen arbeiten, um den Schutz der Privatsphäre zu stärken. Es ist nicht genug, einfach nur die eigenen Profile zu bereinigen; wir müssen auch die Strukturen hinter den Plattformen ändern. Nur so können wir verhindern, dass unser digitales Erbe uns in die Zukunft verfolgt. Dieses Thema erfordert dringend eine breitere gesellschaftliche Debatte, die über die bloße Vernetzung hinausgeht. Sonst werden wir immer mehr zu digitalen Sklaven, die sich ständig um ihre Reputation sorgen müssen. Es ist Zeit, dass wir als Gesellschaft erwachsen werden und die Kontrolle über unsere Daten zurückgewinnen. Die aktuelle Diskussion ist viel zu oberflächlich und ignoriert die systemischen Ursachen.
Herbert Finkernagel
Die Behauptung, dass zwei Drittel der Personalverantwortlichen online recherchieren, ist irreführend. Die zugrundeliegende MAKAM-Umfrage aus 2016 ist veraltet und wurde nicht repräsentativ durchgeführt. In Wahrheit nutzen viele Unternehmen die Online-Recherche nur als Taktik, um sich vor rechtlichen Konsequenzen zu schützen. Es gibt Hinweise darauf, dass diese Praxis Teil eines größeren Überwachungsprogramms ist, das von internationalen Konzernen gesteuert wird. Ich habe beobachtet, wie Unternehmen gezielt nach negativen Informationen suchen, um Bewerber zu diskriminieren, ohne dass dies gesetzlich geregelt ist. Dies ist ein klarer Verstoß gegen die DSGVO, doch die Behörden tun nichts dagegen. Die Regierung sollte dringend Maßnahmen ergreifen, um die Rechte der Bürger zu schützen. Sonst werden wir in einer totalitären Überwachungsgesellschaft leben, in der jeder Fehler für immer haften bleibt. Es ist wichtig, dass jeder Bewerber seine Daten sorgfältig schützt, aber letztendlich liegt die Verantwortung bei den Unternehmen, die diese Praxis fördern. Die Datenverarbeitung ist ein Missbrauch der Privatsphäre und muss sofort gestoppt werden.
Timon Ostertun
Der digitale Fußabdruck ist nicht so wichtig wie viele denken. Viele Unternehmen schauen gar nicht hin. Es gibt einfach zu viele Bewerber und die HR-Abteilungen haben keine Zeit für so was. In Österreich ist das besonders absurd. Die meisten Jobs werden durch Netzwerke vermittelt und nicht durch Google-Suchen. Also lasst euch nicht stressen. Einfach mal ein paar Fotos löschen und fertig. Das wars. Keine Panik. Es ist nicht so schlimm wie die Medien sagen. Die Leute übertreiben alles. Einfach mal entspannen. Kein Grund zur Sorge.
Markus Paul
Timon hat zwar recht, dass die meisten Unternehmen nicht ständig suchen, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Der digitale Fußabdruck ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Es geht nicht nur um Bewerbungen, sondern um die Art und Weise, wie wir als Individuum in der digitalen Welt existieren. Die Frage ist, ob wir als Gesellschaft bereit sind, die Konsequenzen unseres Online-Verhaltens zu tragen. Jeder Beitrag, jeder Like, jeder Kommentar formt unser digitales Erbe. Und das hat weitreichende Auswirkungen auf unsere Freiheit und unsere Identität. Es ist nicht nur ein berufliches Thema, sondern ein philosophisches. Wer sich nicht mit dieser Frage auseinandersetzt, verliert seine Autonomie. Wir müssen uns bewusst sein, dass der digitale Fußabdruck nicht nur die Zukunft unserer Karriere, sondern unserer gesamten Existenz beeinflusst.
Stefanie Barigand
Herbert, du bist vollkommen paranoid. Die DSGVO schützt die Bürger und die Unternehmen handeln innerhalb der Gesetze. Es ist deine Aufgabe, deine Daten zu schützen, nicht die der Regierung. In Österreich ist die Digitalisierung ein Erfolg und wir sollten stolz darauf sein. Deine Verschwörungstheorien sind lächerlich. Die Unternehmen nutzen die Online-Recherche, um qualifizierte Bewerber zu finden, nicht um zu diskriminieren. Du solltest dich nicht so aufregen. Deine Grammatik ist auch katastrophal. Du brauchst dringend einen Sprachkurs. Die Realität ist, dass jeder, der sich gut vermarktet, gute Chancen hat. Also hör auf zu jammern und mach was aus deinem Leben. Du bist ein schlechtes Beispiel für die deutsche Sprache.
Hanna Kim
Der digitale Fußabdruck ist ein wichtiges Thema. Jeder sollte seine Online-Präsenz prüfen. LinkedIn und XING sind entscheidend. Professionelle Profile sind unverzichtbar. Aber es gibt einfache Schritte: Privatsphäre-Einstellungen anpassen, unprofessionelle Inhalte löschen. Keine Panik, aber Vorsicht. Die Unternehmen checken wirklich. Aber mit klarem Profil hat man gute Chancen. Einfach mal googeln und prüfen. Es ist machbar. Jeder kann es schaffen. Sei proaktiv. Dein digitaler Fußabdruck ist dein Vermächtnis. Pflege ihn.
Nessi Schulz
Hanna hat vollkommen recht. Es ist entscheidend, sein LinkedIn-Profil zu optimieren. In Österreich spielen LinkedIn und XING eine große Rolle. Ich empfehle, alle Kontaktdaten zu prüfen und sicherzustellen, dass sie korrekt sind. Referenzen hinzufügen und branchenrelevante Inhalte teilen. Die Privatsphäre-Einstellungen sollten so gesetzt sein, dass nur gewünschte Personen die Inhalte sehen. Regelmäßige Überprüfungen sind unerlässlich. Selbst gelöschte Inhalte bleiben oft in Archiven. Deshalb ist es besser, von vornherein bewusst mit dem Online-Verhalten umzugehen. Dieser Artikel bietet viele praktische Tipps. Es ist wichtig, die eigenen Daten zu schützen, um Chancen im Bewerbungsprozess zu maximieren.
Steffi Hill
Einfach mal prüfen und optimieren.
Christian Torrealba
Der digitale Fußabdruck ist wie ein Spiegel. Er zeigt, wer wir sind. Aber wir können ihn gestalten. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Bewusstsein. Jeder Beitrag, jeder Like, jeder Kommentar zählt. In Österreich ist es besonders wichtig, weil die Arbeitswelt digital wird. Aber keine Panik. Einfach mal prüfen, was online steht. Dann die wichtigen Dinge ändern. LinkedIn ist wichtig. Aber auch Facebook und Instagram. Einfach löschen, was nicht passt. Und dann läuft es gut. 🌟
Stefan Johansson
Christian, du bist der größte Optimist. Ein Spiegel? Ach ja, natürlich. Der digitale Fußabdruck ist ein Spiegel, der dich zum Narren macht. Die meisten Unternehmen checken nicht. Sie haben keine Zeit. Die DSGVO ist eine Farce. Die Regierung regelt nichts. Die Unternehmen tun, was sie wollen. Also, lass dich nicht stressen. Einfach mal die Profile bereinigen, aber keine Panik. Die meisten Jobs werden durch Netzwerke vermittelt. Also, keine Sorge. 🤷♂️
Jamie Baeyens
Stefan, deine Sichtweise ist so oberflächlich. Der digitale Fußabdruck ist kein Zufall, sondern ein bewusster Prozess der Selbstrepräsentation. Jeder Beitrag, jeder Kommentar formt unser digitales Erbe. Es ist nicht nur um die Arbeit, sondern um die Art und Weise, wie wir in der globalen Gesellschaft existieren. Die DSGVO ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber sie reicht nicht aus. Wir müssen uns bewusst sein, dass unsere Online-Präsenz Teil unserer Identität ist. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Aber Authentizität braucht Verantwortung. Jeder sollte die Macht haben, seine Daten zu kontrollieren. Sonst werden wir zu digitalen Sklaven. Das ist keine Verschwörung, sondern eine philosophische Herausforderung.
Gerhard Lehnhoff
Jamie, du bist ein typischer Pseudo-Philosoph. Der digitale Fußabdruck ist ein Mythos. Die meisten Unternehmen checken nicht. Sie haben keine Zeit. Die DSGVO ist eine Farce. Die Regierung regelt nichts. Die Unternehmen tun, was sie wollen. Also, lass dich nicht stressen. Einfach mal die Profile bereinigen, aber keine Panik. Die meisten Jobs werden durch Netzwerke vermittelt. Also, keine Sorge. 😎
Anton Deckman
Der digitale Fußabdruck ist ein Teil unserer modernen Welt. Es ist wichtig, damit umzugehen, aber nicht zu sehr zu stressen. Jeder hat das Recht, seine Daten zu schützen. Aber es geht auch darum, authentisch zu sein. In Österreich gibt es viele Initiativen, die helfen. Saferinternet.at bietet Workshops. Bildungschancen Wien unterstützt Jugendliche. Es ist möglich, seinen digitalen Fußabdruck zu kontrollieren. Einfach mal prüfen, was online steht. Dann die nötigen Schritte machen. Es ist nicht schwer. Jeder kann es schaffen. Bleib positiv. Dein digitaler Fußabdruck ist nur ein Teil von dir. Du bist mehr als das. 🌈
Alexandra Schneider
Anton, du hast recht. Es ist wichtig, aber nicht zu stressen. Ich habe selbst meine Profile überprüft. Es ist einfach. Einfach mal googeln. Dann die Privatsphäre-Einstellungen anpassen. LinkedIn ist wichtig. Aber auch Facebook. Einfach löschen, was nicht passt. Keine Angst. Es ist machbar. Jeder kann das schaffen. 😊